Herzensworte - Ein Gastbeitrag von Joachim Böttcher

Joachim ist Musiker. Feinsinnig und in meinen Augen ein wahrer Herz-Mensch.

Er tourt durch Deutschland und veranstaltet Singkreise.

Hier ein paar Zeilen aus seinem Herzen, die mich gestern per Mail erreichten und so berührt haben,

dass ich sie mit dir teilen möchte.

Durch das arbeiten am Computer bzw im Netz bin ich,
wie das den meisten von euch wahrscheinlich auch geht,
immer wieder mit der Weltlage konfrontiert.
Mit dem wie wir Menschen uns verhalten.


Es stimmt mich traurig zu sehen, wie gewaltbereit unsere Rasse ist.


Ich spüre ahnend die Hilflosigkeit derer die dem ausgestzt, ausgeliefert sind,
an so vielen Plätzen auf unserer Erde.
Es scheint wir Menschen haben trotz besseren Wissens keine Möglichkeit emporzusteigen,
als grosse, als Menschliche Welt Gemeinschaft.
Uns gemeinsam weiter zu bewegen in ein
respektvolles, hilfsbereites, ehrliches, würdevolles,
liebendes, wahrhaftiges, freudvolles, inspirierendes, einfaches, uns nährendenes,
in ein offenherziges miteinander und füreinander Sein.


Möglicherweise sind wir um genau diese Erfahrung zu machen Mensch.


Möglicherweise soll es genau so sein damit wir uns entscheiden können daraus zu entwachsen.
Einzelnen ist es gelungen. Wie viele sind es?
Vielleicht 1000 oder 5000 ?
Vielleicht mehr, ich weiss es nicht.
Ich vermute in einem solchen Bewusstsein angekommen wird man nicht mehr als Mensch inkanieren,
es sei denn man entschliesst sich zu dienen und kommt mit dieser Aufgabe zurück.
Einige Namen kennen wir.
Viele Meister und Meisterinnen dienen und dienten mehr oder weniger grossartig,
injedem fall selbstlos, um uns zu helfen, zu erwachen und unserer Selbst zu erwachsen.
Davon sind zwei in unserer Kultur noch immer sehr präsent.
 
Buddha und Jesus Christus.


Zwei grossartige Menschen und Meister die mit aller Konsequens für die absolute Wahrheit lebten.
Sie haben viele Menschen mit ihren Werten inspieriert und Buddha hat noch heute die Möglichkeit,
seine Arbeit und sein Wissen, nicht oder wenig verfälscht, zu leben. Weltweit.
Das liegt unter anderem daran, dass es in Indien mehr Möglichkeit zur persöhnlichen spirituellen Entwicklung gibt.
Und das sie weit mehr gewürdigt wird als in unserem Kulturkreis.
 
Für die Wahrheit zu leben birgt eine grosse Gefahr.


Wir Menschen wollen die Wahrheit oft nicht sehen, spüren, akzeptieren.
Wir haben die Tendenz, sie zu verdrängen, damit wir unsere Sicherheit halten können.
Taucht jemand im Aussen auf der uns darauf hinweist,
und sei es nur passiv, durch seine Authentizität, neigen wir dazu, zu verurteilen.
Jesus Christus wurde dafür getötet,
und für mein Gefühl wurde seine Arbeit verfälscht, zerstückelt, und später bis heute vielfach missbraucht.
Mögen wir ihn würdigen in dieser Zeit als ein Wesen mit einem grossen Herzen.
Ein Herz das alles mit einbezieht,
und möge er uns weiterhin behilflich sein auf unserem Pfad, in die Liebe.
 
Und wir sind gefordert mit alle dem und unseren eigenen Licht und Schattenseiten,
das Leben hier und jetzt für uns und unsere Umwelt so wert und würdevoll wie möglich zu gestalten.


Und ich bin und möchte immer Dankbar sein für das was ich habe und wo und auf welche Art ich lebe.
 
In, bzw aus Indien sind uns viele Namen näher gekommen.
Durga; Kali; Shiva; Radha; Krishna; Chaitanya; Murali; Sita; Rama; Hanuman; und viele mehr.
sie alle sprechen von diesen Wachstumsmöglichkeiten.
Jeder und jede auf die eigene Art für unterschiedliche Bereiche des Seins.
Ihr singt sie mit mir.
Lasst sie uns berühren.

 

 

 

Wer mal lauschen möchte:

 

https://soundcloud.com/joachim-boettcher/herr-jesus-christus-sei-mein-gast
https://www.joachim-boettcher.com/musikbeispiel/

 

 

Danke dir von Herzen Joachim, dass du deine Gedanken und Gefühle mit uns geteilt hast :-)
 

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