ER. Meine neue Kurzgeschichte

Er war ihre große Liebe gewesen. Eine ganz besondere Liebe. War er doch beinahe 40 Jahre älter als sie. Hatte sie wirklich geglaubt, er würde ewig leben?!

 

 

 

Er

 

Keine Tränen mehr. Nein, nur noch stumme Schreie und ein Beben erfassten ihren Körper und ließen das feuchte Stück Papier in ihren Händen erzittern.

Seit Stunden war sie nicht mehr Herrin ihrer Sinne. Das Gedankenkarussell in ihrem Kopf läutete stets eine neue Runde ein. Kein Stillstand. Nein, es mochte einfach nicht still stehen. Es wollte sich drehen und drehen und spielen und spielen. Wie sie es hasste. Sie wusste genau wie schwer es war ihm zu entkommen. Einmal darin gesessen gab es sie für Stunden, manchmal für Tage nicht mehr frei.

Wie ein Häufchen Elend kniete sie auf dem Boden und wollte und konnte sich nicht beruhigen. Es war ihr, als würde ihr Kopf demnächst zerspringen. Der Druck hinter ihren Augen war kaum noch auszuhalten. Ebenso das Brennen. Auch die Beklemmung hinter ihrer Brust war nicht zu ignorieren. Wie lange konnte ein Mensch solch einen Zustand aushalten? Es war ihr egal. Sie wünschte sich sogar das Ende. Was hatte das Leben jetzt noch für einen Sinn für sie?

 

Es war nun also tatsächlich geschehen. Er hatte sich nicht getäuscht. Er hatte es wirklich gespürt. Nur sie, sie hatte es verleugnet. Sie musste es verleugnen, weil sie sonst daran zerbrochen wäre. Niemals hätte sie ihn sonst ziehen lassen können. Niemals.

Ja, auch sie hatte es gespürt. Mehrfach. Hatte es sogar einmal gesehen. Vor ihrem geistigen Auge war da plötzlich dieses Bild gewesen. Dieses schreckliche Bild. Sie hatte es ignoriert. Hatte sich abgelenkt. In Arbeit gestürzt, um es ja nie mehr sehen oder spüren zu müssen. Doch im Grunde wusste sie selbst dass es nicht funktionieren würde. Nicht wirklich. Sie spielte ihre Rolle dennoch gut. Sogar so gut, dass sie sich dieses Theater bald selber glaubte. Die meiste Zeit zumindest. Sie sperrte ihre Gefühle hinter die schöne Maske ihrer strahlenden Erscheinung. Belohnte sich mit neuen Kleidern und einer neuen Frisur und ihr Spiegelbild bestätigte ihr stets ihre Rolle. Natürlich, auch sie war alt geworden. Hatte nun mehr Falten bekommen und graues Haar. Dennoch war sie der jugendliche, charismatische Typ von damals geblieben. Ihr Lachen eine Sonne, dem niemand wiederstehen konnte. Auch sie selbst nicht, als sie ihr Spiegelbild sah. Sie war schön, sie war geradezu bezaubernd und sie war glücklich. Oh ja, das war das was der Spiegel ihr entgegen warf.

 

Es war zu perfekt ihr Leben, ihre Beziehung. Es musste so weiter gehen. Es konnte gar nicht anders sein. Gott würde ihr niemals einen derart großen Schicksalsschlag zuteil werden lassen. Sie war ein Glückskind und würde es auch bleiben. Ihre Gefühle spielten ihr doch nur einen dummen Streich. Und Achill, Achill der irrte sich auch. So musste es sein. So und nicht anders. So hatte ihr Leben zu laufen. Demnächst würde er zurückkehren und müsste sich eingestehen, dass er sich geirrt hatte. Und sie würden sich in die Arme fallen und sich küssen und lieben.

 

Wieder durchfuhr es sie bis ins Mark. Doch er war nicht wiedergekommen. Es war geschehen.

Er würde tatsächlich wirklich niemals wiederkehren. Er hatte sie verlassen. Für immer verlassen.

Völlig von Sinnen irrte sie durch die Wohnung. Betäubt vor Schmerz. Unfähig an irgendetwas anderes zu denken. Ihre Beine gehorchten ihr bald nicht mehr und sie sackte wieder auf die Erde.

 

Konnte das Leben so ungerecht sein? Wieso zu ihr? Was hatte sie nur getan? Soviel Liebe hatte sie gegeben. Soviel Liebe erhalten. Und nun sollte es vorbei sein. Mit einem Mal aus und vorbei. Bis in alle Ewigkeit?

 

Sie streichelte das Stück Papier in ihren Händen. Seine letzten Zeilen an sie. Tausendfach hatte sie sie wohl in den letzten Stunden gelesen und ihre Tränen sich mit den Buchstaben vermischt. Die verflossene Tinte malte hellblaue Aquarelle aus seinen Worten.

Als es ihr gewahr wurde, versuchte sie verzweifelt, zu retten, was zu retten war. Wie konnte sie nur so blöde sein? Jetzt hatte sie das letzte Stück seiner Seele durch ihre Heulerei zerstört. Sie hasste sich dafür. Sorgsam strich sie es wieder und wieder glatt und bedeckte es mit warmen Küssen. „Nein Herrgott, nein, das kannst du mir nicht antun.....nein...“ schrie es aus ihr heraus. Ihr Körper vibrierte und vibrierte und plötzlich war es still.

 

Der Kuss. Mein Gott, er hatte sie tatsächlich geküsst.

Sie hatten sich tatsächlich geküsst. Nur ein Abschiedskuss, aber einer auf den Mund. Sie wollte es nicht wahr haben, denn es entsprach nicht ihrer Vorstellung. Er war zu alt. Sie konnte sich doch nicht in einen vierzig Jahre älteren Mann verlieben. Wie er wohl nackt aussieht? Schon immer machte ein schöner Körper doch den sexuellen Reiz bei Männern aus. Konnte sie mit einem alten, faltigen Körper schlafen? Ihn streicheln oder gar begehren? Was, wenn sein Glied sich schon fast in sein Körperinneres verzogen hatte, so wie es bei Männer seines Alters wohl öfter vorkam. So jedenfalls hatte es ihr eine befreundete Altenpflegerin einmal erzählt. Grauenhafte Vorstellung. Nein, so einen Körper konnte sie bestimmt nicht begehren.

Alleine die Tatsache, dass sie darüber nachdachte, verunsicherte sie enorm. War es schon so weit gekommen? Hatte er sie tatsächlich nach so kurzer Zeit schon verzaubert? War sie gar nicht mehr Herrin über ihre Gefühle, sondern war sie ihnen bereits erlegen? Der Kuss. Er war schön gewesen. Sie leckte sich über ihre Lippen. Wollte ihm noch einmal nachspüren. Genoss seine warme Umklammerung und den Hauch seines Atems in ihrem.

 

Sie erwachte im Wohnzimmer auf dem Boden liegend. Seinen Brief neben sich. Helle Strahlen von goldenem Licht zeichneten Muster auf den Dielenboden. Ein Traum. Es war nur ein Traum gewesen. Eine schöne Erinnerung längst vergangener Tage. Mehr als zwanzig Jahre war dieser Kuss nun her. Ihr erster Kuss. Der Beginn ihrer großen Liebe. Einer sehr ungewöhnlichen, aber tiefen Liebe. Und nur die Erinnerungen daran würden ihr nun  bleiben. Mehr nicht. Er war fort. Im Himmel - würden wir den kleinen Kindern erzählen. „Er ist im Himmel beim lieben Gott.“ Daran hatte er nie geglaubt. Es war nur eine Möglichkeit für ihn. Eine von vielen. Jetzt, so dachte sie, jetzt würde er es wissen. Jetzt war er irgendwo. Und sie war sich sicher, dass er im Licht war und es ihm dort gut ging. Doch für sie war es nur ein keiner Trost. Sie dachte im Moment nur an sich. An ihr Leid, an das riesige schwarze Loch, das sich in ihrem Leben aufgetan hatte. Eine Lücke, die sich nie wieder schließen lassen würde.

 

Er hatte es also tatsächlich gespürt und war aufgebrochen zu seiner letzten Reise. Der Tod war sein letztes Ziel. Doch er wollte ihm in der Wärme, am Meer und alleine begegnen. Das war sein großer Wunsch gewesen. Und er hatte es geschafft. Er war einfach in der Sonne eingeschlafen. Wieso nur hatte sie ihn ziehen lassen? Wieso hatte sie ihm dieses Versprechen einst gegeben? Wie konnte sie nur so dumm gewesen sein? Eine Idiotin höchsten Grades. Und weshalb wollte er es unbedingt alleine tun? Es. Es fiel ihr schwer es beim Namen zu nennen. Es war so grauenhaft. Sterben war so grauenhaft. Wie konnte ein Mensch den Wunsch haben, alleine zu sterben? Auch ihre Mutter hegte diesen Wunsch. Für sie selbst war das unvorstellbar. Sie fürchtete sich vor dem Tod, deshalb verdrängte sie dieses Thema. Schon immer hatte sie es so gehandhabt. Doch er, er wollte ihm ganz bewusst und alleine begegnen. Hatte er sie vielleicht doch nicht so sehr geliebt, wie er immer sagte? Oder hatte er sie gerade deshalb davon ausgeschlossen. Wollte er sie schützen? Dachte er, dass sie es nicht verkraften würde? Vielleicht hätte er nicht gehen können, wenn sie bei ihm gewesen wäre? War er wirklich so weise gewesen?

Sie fragte sich unablässig, was sie wohl gerade in diesem Moment gemacht hatte, als er ging? Geschrieben, gekocht, gelesen, gemalt oder gar gelacht? „Hoffentlich nicht gelacht“, durchfuhr es sie. Doch im nächsten Moment erinnerte sie sich daran, dass er einmal gesagt hatte: „Wenn ich dich lachen sehe, dann bin auch ich glücklich.“ Also revidierte sie schnell ihre Meinung. Sie hoffte, dass sie gelacht hatte, als es passierte. Und sie hoffte, dass er es gespürt hatte.

Hatte sie nicht ständig in den letzten Wochen an ihn gedacht? Heimlich? So dass die strahlende, glückliche  Schönheit ihres Spiegelbildes sie nicht dabei ertappte? Doch das hatte sie. Seit seinem Abflug hatte sie täglich an ihn gedacht, obwohl sie es sich eigentlich verboten hatte. Aber das Gefühl war stärker gewesen. Es schaffte es doch immer wieder, sich durch die dicken Wände hindurch in ihr Herz zu schleichen. Ihre Tochter hatte ihr gesagt, dass er am letzten Sonntag gegangen war. Ein Sonntag. Ein sonniger Sonntag im April. Tags zuvor hätten sie noch telefoniert, sagte die Tochter. Er wäre fröhlich gewesen – wie immer. Voller Vertrauen, ohne Angst. Frieden würde er verspüren. Tiefen Frieden und unendliche Dankbarkeit.

 

Letzten Sonntag also. Was war letzten Sonntag? Krampfhaft versuchte sie aus dem Höllen-Karussell auszusteigen und sich darauf zu konzentrieren, was am letzten Sonntag gewesen war.

Sie beobachtete den Staub, der im Licht ihres Zimmers tanzte und sich allmählich langsam und still auf die Erde legte. Bildfetzten von Wasser, Bergen und hellem Licht zeigten sich ihr plötzlich. Wie Sonnenstrahlen, die sich durch einen Nebel kämpfen, waren sie bald immer deutlicher zu erkennen. Richtig, sie war im Schwarzwald gewesen. Fast den ganzen Tag in der Natur. Und sie war glücklich gewesen. Das beruhigte sie.

 

Sie liebte diesen Mann vom ersten Augenblick an, obwohl sie es sich anfänglich nicht eingestehen wollte. Zu alt war sein Körper ihr gewesen. Doch letztlich konnte sie sich nicht gegen ihre Gefühle wehren. Sie ließ sich fallen in diese großartige Liebe. Ja, und sie begehrte diesen alt gewordenen Körper leidenschaftlich und er dankte es ihr mit eben solcher – fast jugendlicher – Leidenschaft und Energie.

 

Beim Gedanken daran ging ein tiefes Beben durch sie hindurch. Ihr Körper musste sich etwas erholt haben, denn er schenkte ihr wieder Tränen. Warm rannen sie ihr über die Wangen, das Kinn hinab und sprenkelten ihre Hose dunkelblau. Doch sie lächelte. Er hatte sie so glücklich gemacht. Er hatte sie befreit und geheilt. Gerade er. Ein damals knapp über siebzig Jähriger. Er war ein Genie, ein Frauenkenner, ein Verwöhner, ein Gebender. Zärtlich und heißblütig zugleich. Sie spürte, dass ihre Wangen glühten. Sie schloss die Augen. Sie konnte seine Finger auf ihrem Körper spüren. Sie ließ es zu. Sie wollte es. Sie wollte sich ihm hingeben und wenn es nur in Gedanken war.

Aber nicht nur sexuell hatte er sie befreit. Nein, auch in vielen anderen Lebensbereichen. Er hatte sie einfach erkannt. Das, was sie selbst noch nicht von sich wusste, das hatte er ihr gezeigt. Dinge, von denen sie nicht wusste, dass sie in ihr verborgen lagen hatte er aus ihr herausgekitzelt. Hatte sie ermutigt, bestärkt und gefördert, wo er nur konnte. Sie ergänzten sich bestens. Sie waren seelenverwandt. Anders konnte es nicht sein und anders hätte es auch niemals funktioniert. Im Laufe der Zeit legte sie all ihre Scheu ab und war im Stande, auch in der Öffentlichkeit ihn als ihren Partner zu zeigen. Anfänglich war da eine gewisse Scham in ihr gewesen. Eine Angst vor den Reaktionen der anderen. Nicht so, wenn sie alleine waren. Da war von Anfang an diese starke Anziehung gewesen. Ein Magnetismus, den sie zuvor nicht kannte. Sie liebten sich stundenlang und hemmungslos. Sie mussten sich quasi ständig berühren. Wollten verschmelzen zu einem. Sie waren süchtig nacheinander gewesen. Über Jahre hinweg. Oft wunderten sie sich selbst darüber. Aber die Leidenschaft hielt an. Bis zum Schluss. Ebenso die Liebe. Eine Liebe für die es keine Worte gab. Waren sie auch beide Schreiber, so mussten sie ernüchternd feststellen, dass sich das, was sie verband, nicht mit Worten erklären ließ. Sie versuchten es wohl, doch waren sie nie zufrieden mit dem Ergebnis. Nur im Erleben ihrer Liebe konnten sie erspüren was es war. Wurde es ihnen gewahr und verzauberte ihnen ihren Alltag.

 

Sollte sie es nun bereuen, sich damals auf ihn eingelassen zu haben? All der Schmerz, den sie jetzt empfand. War es das wert gewesen? Sie wusste doch von Anfang an, dass sie ihn kaum überdauern würde. Dass er fast sicher vor ihr sterben würde.

Ihr Verstand hatte das von Anfang an gewusst. Natürlich, es war eine Realität gewesen. Ein klares Faktum. Doch Menschen verlieben sich und lieben ja nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen. Und dieses hatte gesiegt. Es kennt und geht andere Wege. Wege die sonst verborgen geblieben wären. Es hebt Schätze, an Orten, von denen wir nichts wussten.

Nein, auch wenn er nun nicht mehr da war und sie fortan ihre Wege ohne ihn gehen musste, nein, bereuen würde sie die Beziehung zu ihm niemals. Niemals. Er war ein Geschenk des Himmels gewesen. Und nun war er dorthin zurückgekehrt.

 

Sie fror, doch sie lächelte. Licht fiel in ihr Gesicht. Ob er sie gerade sehen konnte? Hier, am Boden sitzend und frösteln. Zerzaust von der Nacht. Verheult und ermattet. Es wäre ihm egal. Es war ihm immer egal gewesen. Sie war seine Süße gewesen. Seine hübsche Frau. Nichts hatte je daran rütteln können. Kein Pickel, keine Augenringe, keine Falten, keine weiten Hosen. Sie lachte. Er hatte weite Hosen an ihr nicht gemocht. Zu viel Hippy. Vielleicht auch zu unsexy. Wer weiß, sie hatte ihn deswegen gefragt. Doch er hatte ihr die Hosen nie ausgeredet oder sich ihrer gar deswegen geschämt. Er hatte sie einfach gewähren lassen. Wollte sie nicht für sich verändern. Sie durfte frei sein. Stets sie selbst bleiben. Er war wirklich ein weiser Mann gewesen. Einmal schrieb sie für ihn:“ Wenn du mich gefangen hältst, dann fliege ich dir doch davon. Schenkst du mir aber die Freiheit, so bin ich dein.“

 

Das Telefon riss sie aus ihren Gedanken. Die Reiseunterlagen waren angekommen. Nächste Woche würde sie die vielleicht schwerste Reise ihres Lebens antreten. Sie erschauderte beim Gedanken daran. Doch sie hatte es ihm versprochen. Ihre Tochter hatte bereits alle Vorkehrungen getroffen. Auch sie würde sie endlich wiedersehen. Auch sie würde dabei sein. So war es sein Wunsch gewesen. Sie freute sich auf ihr Mädchen. Sie war so eine starke Frau. Schon als Kind war sie das. Stark, selbstbewusst, wusste, was sie wollte. Sie ließ sich nicht beirren und ging stets ihren Weg. Anders als sie selbst das als junges Mädchen und junge Frau gewesen war. Ja, sie war sehr stolz auf ihre „Kleine“. Auch dieses Mal wieder. Sie hatte alles nach Achills Vorstellungen und Wünschen erledigt. Sie selbst hätte es wahrscheinlich nicht gekonnt. Aber den Rest, den würde sie meistern. Natürlich würde sie das. Sie würde alle ihre Kräfte bündeln und ihm seinen letzten Wunsch erfüllen. Sie würden den Berg erklimmen und sie würde seine Asche mit dem Himmel und der Erde und dem Meer vereinigen. Und sie würde dort, in diesem Land seiner letzten Stunden, noch einmal ein neues Leben beginnen, ihn in ihrem Herzen bewahrend, bis sie sich wiedersähen – irgendwann, irgendwo im Licht und glücklich.

 

Sie faltete seinen Brief sorgsam zusammen und verwahrte ihn in der silbernen Box, die er ihr einst geschenkt hatte. Im Bad öffnete sie das Fenster, ließ die wärmenden Sonnenstrahlen und die Frühlingsluft hinein, entkleidete sich und stieg in die Dusche. Sie sehnte sich nach Klarheit. Auch war es Zeit sich vorzubereiten. Es gab vor ihrem Aufbruch noch Unmengen zu tun.

 

 

 

 

Diese Geschichte habe ich anlässlich eines Wettbewerbs von BoD und Skoobe geschrieben. Dazu musste ich über BoD kostenlos ein E-book erstellen und deshalb gibt es

"ER"  bereits als E-Book in E-Book-Shops wie dem Amazon Kindle Shop, den Tolino Shops, Apple iBooks oder Google Play, sowie in vielen anderen Online-Shops und bei über 2.000 Online-Buchhändlern.

 

Ich freue mich auf euer Feedback :-)

 

 

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